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The Austrian-Ethiopian Society is a non-governmental organization (NGO) with the purpose  of Constructive interaction and networking between Austrian and Ethiopian citizens, their institutions and companies. etc…Austrian Register of Associations, Federal Police Department Vienna, ZVR-No. 559059652→ AES Registration document (download)  → AES Statutes (download)                VORSTAND

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Alternativer Nobelpreis für Äthiopierin Yetnebersh Nigussie!

Anwältin, Menschenrechtsexpertin, Mutter zweier Kinder und seit früher Kindheit blind – setzt sich zeitlebens für benachteiligte Menschen und die Verbesserung der Lebensumstände behinderter Menschen in Armutsregionen ein. Dieser Preis – der Right Livelihood Award 2017- wird an Menschen vergeben, die ihr Leben auf herausragende Weise in den Dienst der Menschheit gestellt haben und sich für eine bessere Welt für alle einsetzen. Die Preise gehen an den US-Umweltanwalt Robert Bilott, die aserbaidschanische Journalistin Khadija Ismayilova, die äthiopische Menschenrechtsaktivistin Yetnebersh Nigussie und den indischen Höchstgerichtsanwalt Colin Gonsalves. Source: http://www.rightlivelihoodaward.org/

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Gezeigt wird die Präsentation einer Plakatausstellung, welche die unterschiedlichen Beziehungsformen der Länder Äthiopien und Österreich darstellt. Dr. Desta Alemu informiert über die unterschiedlichen äthiopischen Sprachkulturen und Religionen. Der Architekt Rupert Schwarz gibt einen Einblick in die Erkundung des äthiopischen Nordens per Fahrrad.

zur Folge | zum Sendungschannel


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Flash floods displace nearly 120,000 in Ethiopia: aid agencies

Reuters, May 11, 2016, ADDIS ABABA

Flash floods displaced nearly 120,000 people in Ethiopia last month and a total of almost half a million are expected to be affected this year, government and humanitarian agencies said on Wednesday.

The floods are part of the global El Nino weather phenomenon that had previously caused a severe drought in the Horn of Africa nation following successive failed rains.

The drought has left 10.2 million people in need of food aid and aid agencies say that figure could rise to more than 15 million by August. Ethiopia’s total population is 90 million.

Data from the International Organization for Migration (IOM) showed 119,711 people in six provinces had been displaced by last month’s „exceptional“ flooding. Some of the affected regions had already been hard hit by food shortages, it said.

The United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (UNOCHA) said in a newsletter that a total of nearly 190,000 people across Ethiopia could be „displaced at some point“.

River and flash floods caused by Ethiopia’s „belg“ rains which run from February to April are likely to affect a total of 485,610 people this year, UNOCHA said. The floods are hampering the deliveries of food aid, it added.

State-affiliated news outlets said up to 50 people had died so far from flooding or flooding-induced mudslides in Ethiopia’s southern regions.

The El Nino phenomenon is a warming of ocean surface temperatures in the eastern and central Pacific that occurs every few years.

Its global consequences include drought in some parts of the Americas, eastern and southern Africa and southeast Asia, as well as abnormally wetter conditions in some countries.

Ethiopia was ravaged by famine in 1984 which killed hundreds of thousands of people but it now boasts one of the Africa’s fastest growing economies and experts say it is far better able to cope with a new crisis.

Österreich – Äthiopien

 INHALT    AES

Österreich - Äthiopien

Background History

Diplomatische Beziehungen Wissenschaftliche
Wirtschafts-Beziehungen

Vorstand

Finanzierung

Unterstützende
Organisationen

Spenden

Kooperationsplan

Kulturvermittlung

AES Administrationsplan

Lecture week One

Lecture week two

Lecture week three

Public Relation

Public Relation and Education

Development Cooperation

Imperession

Development Cooperation

Herausgeber und Medieninhaber

 

Die Beziehungen Österreichs zu Äthiopien begannen schon in der Zeit Kaiserin Maria Theresias (* 13. Mai 1717 in Wien; † 29. November 1780 in Wien).  Eines der erfolgreichsten Geschäfte im Levantehandel Österreichs war der Verkauf von Mariatheresientalern, die als beliebtes Zahlungsmittel bis weit nach Afrika Verbreitung fanden.  In Österreich war der Taler bis zum 31. Oktober 1858 ein gesetzliches Zahlungsmittel. Bis etwa zum Ende des zweiten Weltkrieges galt der Taler als anerkanntes Zahlungsmittel in großen Teilen Afrikas.Auf Grund des geringen Silbergehaltes der Lire-Münzen hatte die Bevölkerung aber kein Vertrauen in diese Währung. D.h.1936/37 in diesem Zeitraum war der Maria-Theresien-Taler de facto die anerkannte Währung in Äthiopien. Der Taler war als Schmuck in Äthiopien bis Ende des 20. Jhdt. weit verbreitet.

Seit dem Ende des 2. Weltkriegs gibt es in Österreich bilaterale Vereinigungen, deren Ziel es ist, ein möglichst dichtes Netz der Völkerverständigung und Kooperation zu knüpfen. Damit werden die internationalen Beziehungen
Österreichs auf einer informellen, aber besonders effektiven Ebene nachhaltig unterstützt.

Denn zwischenstaatliche Beziehungen und multilaterale Kontakte sind längst nicht mehr auf den Bereich der klassischen Diplomatie beschränkt; so prägen
heute vor allem wirtschaftliche, kulturelle und zwischenmenschliche Kontakte das Bild einer immer enger zusammenrückenden Staatenwelt.
Der Geist des Miteinander und der Freundschaft hat in den vielen Jahren seit den ersten Gesellschafts-Gründungen wesentlich dazu beigetragen, dass in Österreich Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit mit aller Entschiedenheit abgelehnt werden.

Der gegenständliche Verein, dessen Tätigkeit unpolitisch und nicht auf Gewinn gerichtet ist, ist eine Arbeitsgemeinschaft zum Zwecke des Erfahrungsaustausches
und der Koordination zur Darstellung Österreichs und Äthiopiens unter Einbeziehung der tangierten Ministerien und sonstigen Institutionen und Organisationen.

Der Verein bezweckt die Förderung und Entwicklung von übergreifenden Projekten und dient damit der Unterstützung kreativer und individueller Ideen, dies durch Abhaltung von Seminaren und Veranstaltungen und Projekten jedweder Art, die dem Vereinszweck dienlich sein könnten. Vor all em soll der Verein mithelfen, die bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Äthiopien in allen Bereichen nachhaltig auszubauen und zu festigen. Die Vereinigung verpflichtet sich zu einem vorurteilsfreien und friedlichen Dialog zwischen den
Nationen, Kulturen und Konfessionen.

Der Verein dient unmittelbar und ausschließlich den im Vereinszweck genannten gemeinnützigen Zwecken und damit dem Wohle der Gesellschaft. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der BAO (http://www.jusline.at/Bundesabgabenordnung_(BAO).html
)und ist nicht auf Erzielung von Gewinnen gerichtet.

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 cropped-aes1.jpgDiplomatische Beziehungen
Auf diplomatischer Ebene begannen die Beziehungen Österreichs zu Äthiopien schon Mitte des 19. Jahrhunderts, als nach 1870 der äthiopische Kaiser um Hilfe gegen das Vorrücken Ägyptens ersuchte. In weiterer Folge wurde zwischen den beiden Kaiserreichen ein erster bilateraler Vertrag abgeschlossen und infolgedessen 1912 das erste österreichische Konsulat in Addis Abeba eingerichtet. Der nach dem ersten Weltkrieg neu abgeschlossene Freundschafts- und Handelsvertrag bildete die Grundlage für diverse heute noch gültige wirtschaftliche und diplomatische Abkommen. Seit 1964 besteht die österreichische Botschaft in Addis Abeba. Intensivere Beziehungen auf Ministerebene begannen dann mit dem offiziellen bilateralen Besuch des äthiopischen Außenministers Minister Seyoum Mesfin in Österreich 1996 zur Unterzeichnung eines bilateralen Abkommens, was den Anstoß für mehrere Besuche äthiopischer Minister bei internationalen Organisationen in Österreich gab. In jüngster Zeit kam es zu offiziellen Besuchen äthiopischer Politiker wie z.B dem äthiopischen Handels- und Industrieminister Ato Girma Birru im Jahr 2005. Von österreichischer Seite reiste 2006 der Sonderbeauftragte für Afrika Botschafter Lennkh anlässlich eines Treffens mit AU-Kommissaren nach Äthiopien und traf mit Außenministerin Seyoum Mesfin zusammen. 2005 besuchte der österreichische Bundespräsident Fischer das Schwerpunktland. 2008 unterzeichnete Staatssekretär Winkler das neue Kooperationsprogramm der OEZA mit Äthiopien. 2009 traf Außenminister Spindelegger anlässlich seiner Afrikareise mit dem äthiopischen Wirtschaftsminister zusammen, um unter anderem über die finanziellen Rahmenbedingungen der zukünftigen Kooperation zu verhandeln. Neben der langjährigen Unterstützung der UN-Mission UNMEE durch österreichische Militärbeobachter sowie zivile Missionsangehörige wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern durch Seminare zu diplomatischem Recht, die Österreich für das äthiopische Außenministerium organisierte, intensiviert.
Österreichische Botschaft in Addis Abeba
N. Silk Lafto Kifle Ketema Kebele 04 H.No. 535, Addis Abeba
Postanschrift: P.O.B. 1219, Addis Abeba
Telefon (+251/11) 371 25 80 (Amt)
(+251/11) 371 00 52 (Amt)
Telefax (+251/11) 371 21 40
E-Mail addis-abeba-ob@bmeia.gv.at
Internet http://www.aussenministerium.at/addisabeba
Botschaft der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Rue de Moillebeau 56, Case postale 338, 1211 Genf Tel: (+41 / 22) 919 70 10 Fax: (+41 / 22) 919 70 29 E-Mail: consular@ethiopianmission.ch Internet: http://www.ethiopianmission.ch
Honorarkonsulat der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Althanstrasse 14, 1090 Wien Tel: (+43 / 1) 4277 – 54701 Fax: (+43 / 1) 4277 – 9547 E-Mail: horst.seidler@univie.ac.at
Koordinationsbüro für Entwicklungszusammenarbeit Kasanchise Area, Axum Building, K.K. Kirkos K01/19, P.O. Box 11553, Addis Abeba Tel.: +251 (0) 11 553 38 28, +251 (0) 11 553 82 80 Fax: +251 (0) 11 553 38 31 E-Mail: addisabeba@ada.gv.at Österreichisch-Äthiopische Gesellschaft
AUSTRIAN-ETHIOPIAN SOCIETY – (AES) ZVR-no. 559059652 AES President: Andreas G. Andiel Email: Andreas.Andiel@gafeias.org, AES Secretary General: Desta Alemu Email: desta.alemu@univie.ac.at, Office: KABELWERK LOFTS, Am Kabelwerk 6/X/1.06, A-1120 Vienna, Austria M: +43-(0)660-762 1873, E: Andreas.Andiel@gafeias.org, Website: https://austrianethiopian.wordpress.com/ Email: austrian.ethiopian.society@gmail.com, AES_Membership – Application Bank: RAIFFEISENLANDESBANK Account holder: Österreichisch-Äthiopische Gesellschaft, IBAN: AT27 3200 0000 1220 4137, BIC: RLNWATWW

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Wissenschaftliche und Kulturelle Beziehungen

Nachdem Äthiopien schon seit 1993 zu den Schwerpunktländern der OEZA und seit Mitte der 90er Jahre zu den Focus-Staaten im Rahmen des Konzepts „Afrika 2000“ zählt, wurde 1996 ein EZA-Koordinationsbüro an der österreichischen Botschaft in Addis Abeba eingerichtet. Mit dem OEZA-Rahmenabkommen von 1996 wurde die formale Ebene geschaffen, um die bilateralen Kontakte auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit, Kultur und Wissenschaft durch gegenseitige Besuche hochrangiger Politiker kontinuierlich zu intensivieren. Insbesondere die Bereiche
Wissenschaftskooperation, Stipendienprogramme und Künstlerförderung konnten dadurch stärker berücksichtigt werden. So veranstaltete z.B. 2000 die Österreichische Botschaft in Addis Abeba gemeinsam mit dem äthiopischen Außenministerium ein Völkerrechtsseminar über Privilegien und Immunitäten. Auf kulturellem und wissenschaftlichem
Gebiet unterhält Österreich schon seit dem 19. Jahrhundert enge Beziehungen zu Äthiopien (Ärzte und Ärztinnen, TechnikerInnen, LehrerInnen, MusikerInnen und KünstlerInnen). In den letzten Jahren veranstaltete das Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien 2006 einen Äthiopien-Tag , die österreichische Historikerin
Dorothea McEwan stellte „Das Skizzenbuch Eduard Zanders – Ansichten aus Nordäthiopien 1852-1854“ vor und die Initiative kulturen in bewegung /vidc organisierte Konzerttourneen äthiopischer Musiker nach Wien. Die Stiftung „Pro Oriente“ pflegt seit 1964 intensive Kontakte zur äthiopischen Kirche.

Auch in Äthiopien fand – unterstützt von der diplomatischen Vertretung in Addis Abeba – in den vergangenen Jahren ein Austausch in künstlerischen Bereichen statt. Beispielsweise wurde 2007 im neuen Gebre Kristos Desta Centre des Goethe-Instituts in Addis Abeba eine Ausstellung über das Werk des in Österreich ausgebildeten Bildhauers und Malers
Herbert Seiler eröffnet. Zwischen September 2007 und 2008 fanden in Äthiopien zahlreiche Veranstaltungen anlässlich des Milleniums nach dem äthiopischen Kalender statt. Im Zuge dieser Jubiläumsfeierlichkeiten wurde ein Ethiopian Millennium Festival National Council gegründet, in das auch österreichische Partner eingebunden waren. Die von
der Österreichischen Nationalbibliothek herausgegebene Zeitschrift „Biblos“ veröffentlichte in diesem Zusammenhang den Reiseliteraturbericht “ Äthiopien in Schilderungen österreichischer Reisender des 20. Jahrhunderts – Ein Beitrag zum äthiopischen Millennium „.Neben der Förderung von Kulturprojekten und kurzfristigen kulturellen Kooperationen sowie der Gründung der Österreichisch-Äthiopische Freundschaftsgesellschaft – der im Rahmen der bilateralen Kulturvermittlung eine wichtige Rolle zukommt – besteht im Wissenschaftsbereich seit 1997 eine intensive paläo-anthropologische Kooperation. Unter Anthropologen zählt das Afar-Dreieck Äthiopiens auf Grund der Geologie des Großen Grabenbruches zu den interessantesten Grabungsstätten weltweit. Aufgrund der Zusammenarbeit erhält das Institut für Anthropologie der Universität Wien unter Leitung von Univ-Prof. Dr. Horst Seidler , seit über 10 Jahren befristete Grabungslizenzen für die Gadamaitu/Galila-Region.

Als weiteres Resultat der Zusammenarbeit mit der Universität Wien wurde an der Universität Mekele/Tigray ein Institute of Paleo Environment and Heritage Conservation gegründet. 2008 unterzeichneten Wissenschaftsminister Hahn und der äthiopische Premierminister Meles Zenawi ein Memorandum of Understanding über die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich tertiärer Bildung, Wissenschaft und Forschung. In den vergangenen Jahren wurden von einem internationalen ExpertInnenteam unter der Leitung Seidlers bedeutende Funde gemacht – z.B. 2007 in Gedamyto (Somali-Region) ein zweieinhalb Millionen Jahre alter Schädel eines Wollmammuts.

2010 leitete Seidler eine Delegation der Universität Wien zur Auslotung von Kooperationsmöglichkeiten mit der Universität Axum. Eine Zusammenarbeit besteht auch seit mehreren Jahren im Bereich der medizinischen Forschung zwischen der Medizinischen Universität Wien und dem medizinischen Zentrum in Gedamaytu.  2006 präsentierte
die Kommission für Entwicklungsfragen KEF bei der OeAD-GmbH die Ausstellung „Forschungsreise durch Raum und Zeit. Wie Wissenschaft Äthiopien und Österreich verbindet.“ In vier Teilen wurde die Rolle von Wissenschaft und Forschung in den historischen und gegenwärtigen Beziehungen zwischen Äthiopien und Österreich beleuchtet.

2007-2008 wurde sie in Kooperation mit der Südwind Agentur und mit Unterstützung der OEZA an Schulzentren, verschiedenen Universitätsstandorten und öffentlichen Orten in ganz Österreich präsentiert.  2007 begann die Botschaft
in Addis Abeba eine neue Reihe zur Geschichte der österreichisch-äthiopischen Beziehungen herauszugeben ( „Austrian Embassy Addis Abeba Occasional Papers“ 1-5/2007, 1/2008 ). Im jährlich stattfindenden Filmfestival wurde 2012 auch ein österreichischer Film gezeigt.

Im Jahr 2011 wurde von der Universität Wien und der Universität Addis Abeba das Projekt RESPOND-HER (Responding to Poverty and Disability through Higher Education and Research) ins Leben gerufen. Durch gezielte Nachforschungen und Ausbau der universitären Kapazitäten soll längerfristig der Zugang für Menschen mit Behinderungen zu höherer Bildung und auch der Eintritt der Menschen ins Berufsleben erleichtert werden.

Der ÖAD unterstützte bereits zweimal die vom äthiopischen Verein AEEA (Association of Ethiopians Educated in Austria) organisierte Alumnikonferenz in Addis Abeba ehemaliger äthiopischer StudentInnen.

In den letzten 25 Jahren wurde über 200 ÄthiopierInnen ein Nord-Süd-Dialog Stipendium durch die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit finanziert.

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Wirtschafts-Beziehungen

Bereits in den 60er Jahren gab es enge Wirtschaftsbeziehungen zwischen österreichischen Firmen ( Voith, ELIN) und Äthiopien. Im Handel mit Äthiopien wurden jährlich Waren im Wert von 3,6 bis zu 11,6 Mio. EURO ausgeführt
(inkl. Hilfsleistungen) und im Wert von 1,1 bis 14,5 Mio. EURO eingeführt. Zumeist ergab sich für Österreich ein Exportüberschuss, nur 1989 und 1997 kam es aufgrund hoher Kaffeeimporte zu einem Defizit. Seit 1999 werden kontinuierlich Exportüberschüsse mit projektbezogenen Schwankungen verzeichnet, so gab es z.B. einen
Anstieg der Exporte auf über 4 Mio. Euro im Zuge eines Großauftrags an eine österreichische Firma für das Kraftwerksprojekt Gilgel Gibe im Jahr 1999. Die OEZA sieht in ihrem Landesprogramm vor, einen Beitrag zur Intensivierung und zum Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu leisten. Einen Schritt
in diese Richtung stellten die von der Wirtschaftskammer organisierten Wirtschaftsmissionen und die regelmäßige Teilnahme Österreichs an der äthiopischen Wirtschaftsmesse während der vergangenen Jahre dar. Für Österreichische Firmen soll dadurch die Möglichkeit geschaffen direkt in Projekten der OEZA in Äthiopien teilzunehmen. So bietet
beispielsweise der noch wenig erschlossene Tourismussektor in Äthiopien für österreichische Reisebüros interessante Investitionsmöglichkeiten. Auch das Ende 2005 unterzeichnete Abkommen zwischen Österreich und Äthiopien über die Förderung und den Schutz von Investitionen sollte diese Aktivitäten unterstützen. In weiterer Folge fand 2005 eine österreichische Mission von Reiseunternehmen nach Äthiopien statt, um das touristische Potenzial des Schwerpunktlandes für die österreichische Fremdenverkehrswirtschaft zu erschließen. In Zusammenarbeit mit der ADA und der WKÖ fanden in Wien Wirtschaftsforen für Äthiopien statt, bei der jeweils eine äthiopische Delegation
als auch Unternehmen aus Österreich, der Slowakei und Ungarn anwesend waren. 2008 nahm die für Äthiopien zuständige Außenhandelsstelle in Kairo mit österreichischen Firmen an der internationalen Messe der Handelskammer Addis Abeba teil.

Grafik: Außenhandel Österreichs mit Äthiopien (in Mio. €) Wichtigste Waren 1998-2011 Einfuhren: Kaffee, Maschinen (Re-import), Gemüse, Gewebe aus Baumwolle, Blumen, Schuhe, Baumwolle Ausfuhren: LKW, Fahrzeuge (Feuerlöschfahrzeuge), Ersatzteile und Maschinen u.a. für Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie, chem. Erzeugnisse, Insektizide, bearbeitete Waren, Fertigwaren, Sportgeräte, Turbinen, Schnittholz


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Vorstand  cropped-aes1.jpg

  Founder of AES and
Honorary Member:
Horst Seidler, emeritus O. Univ.-Prof. Dr.phil.(PhD)

President of the Austrian-Ethiopian Friendship Society 1999-2013

Honorarkonsulat der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien
Althanstrasse 14, 1090 Wien
Tel: (+43 / 1) 4277 – 54701 Fax: (+43 / 1) 4277 – 9547
E-Mail: horst.seidler@univie.ac.at
Amtsbereich: Republik Österreich
Herr Prof. Dr. Horst SEIDLER, v Honorarkonsul, (17.12.2004)

 

  AES Current President:
Andreas G. Andiel (MA)
Curriculum Vitae GB
Career
portfolio GB

Geography, Urban and Regional Research
University of Vienna, Austria;
Association & Conference Management,
vereint GmbH
E: Andreas.Andiel@gafeias.org
AES General Assembly 2013: 28 October 2013, Vienna, Austria
AES Concept and General Assembly Minutes 2013 (download)
AES General Assembly 2015: 15+18 September 2015, Vienna,
UNCAV – United Nations HQ Vienna, Vienna International Centre,
UNCAV – United Nations Correspondents Association, Facilities
AES General Assembly Minutes 2015 (download)

  AES Secretary General:
Desta Alemu (PhD)
Curriculum Vitae
History and Social Sciences, University of Vienna;
Department of Anthropology, University of Vienna
E: desta.alemu@univie.ac.at
ABUGIDAWIEN,
UNIVIE, VHS, VIS, Higher Education:
  AES Chief Financial
Officer: Jestin John Pagavathiethu
Curriculum Vitae
Webster University, Vienna
BS Information Management
E: jestin.pagavathiethu@gafeias.org
  Advisor:
Elias Tadesse Amenu
Business Administration, International University Vienna
E: eliastadesse50@yahoo.com
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Finanzierung

 

Das Österreichisch-Äthiopische Gesellschaft ist wirtschaftlich breit aufgestellt, die Finanzierung beruht auf vier Säulen. 

Die Mitglieder:  Öffentliche Stellen:
Verschiedene Ministerien, die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit und mehrere Wiener Bezirke und Magistratsabteilungen fördern Projekte des ÖÄG.

 

 

Private UnterstützerInnen: Firmensponsoring
und vor allem viele Private SpenderInnen ermöglichen vor allem
soziale Unterstützung für Gesellschaft.
Eigenmittel:

Lektor,
Veranstaltungen,  Kaffeezeremonie und

Ausfluge und andere …

Unterstützende Organisationen (Planung 2016)

Außenministerium,  Bundeskanzleramt,  Bundesministerium für Inneres

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Caritas der Erzdiözese Wien, Dreikönigsaktion Erzdiözese Wien, Industriellenvereinigung, Katholischer Familienverband der Erzdiözese Wien, Katholische Frauenbewegung, Land Niederösterreich, Land Oberösterreich,Land Vorarlberg, Österreichische Entwicklungszusammenarbeit, Österreichische Nationalbank, Raiffeisenbank,  Bank Austria, Staatssekretariat für Integration, Stadt Wien, MA7, MA 17,  Wirtschaftskammer Österreich, Wirtschaftskammer Wien, etc…

Spenden

ÖÄG wurdein 1999 in Wien gegründet. Das Österreichische-Äthiopische Gesellschaft in Wien finanziert seine Arbeit durch Projektsubventionen, und natürlich auch durch Spenden. Die Gesellschaft Mit der Unterstützung anderer Organisationen ist es im Lauf von 1999 bis 2008 in vielen Bereichen gearbeitet. see ÖFSE Ab 2013 hat die Gessellschaft neue reorganisiert und im Jhar 2015 druch PAN Unterstutzung neue Schwerpunktsetzungen in der Entwicklungzusammenarbeit
für die Straße Kinder in Baherdar / Äthiopien ….

Förderansuchen        Fördergehnemigung     Report       Pan

Wir ersuchen Sie auch um Ihre Persönliche Unterstutzung!

AUSTRIAN-ETHIOPIAN SOCIETY – (AES)

Österreichisch-Äthiopische Gesellschaft

IBAN: AT27 3200 0000 1220 4137,

BIC: RLNWATWW

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Kooperationsplan

Vereine mit Äthiopien zu tun haben können mit uns einen Kooperation machen.

  • AUSTRIAN-ETHIOPIAN SOCIETY
  • Menschen für Menschen –
  • Brücke nach Äthiopien –
  • Adoptionsbegleitung und -Beratung
  • Ethiopian Documentary (E+doc)
  • Abugidawien – (Member of AES)
  • Schritte in Äthopien –
  • Selbsthilfe in Äthiopien –
  • Verein Ethiopian Student Association –
  • Verein Ethiopia Hagere –
  • Verein Äthio-Österr. Fraunsolidarität –
  • Verein Tesfaye –
  • Äthiopisch-orthodoxer Verein in Österreich
  • Sitota –
  • Äthiopische Gemeinde –
  • Äthio. Kultur & Integration –
  • Äthiopien in Österreich –
  • Ethiopian-Austria Sport and culture Club (Abyssinia)
  • Support Ethiopia, unsere Hilfe für Afrika –

Bei Interesse oder Fragen schreiben Sie uns bitte eine Email:
austrian.ethiopian.society@gmail.com

AES Administrationsplan

Working Committees Terms of References

Team Members:

Dr. Desta Alemu AES

Profession: Association Manger
Position: Executive Director, AES

  • Administration
  • Sponsorenliste erstellen
  • Status Spendenorganisation einrichten
  • Bookkeeping Volunter / stafff member
  • Bank: AES Erlagscheine drucken Volunter / stafff member

I. Public Relations & Education
Team Members: Dr. Desta Alemu

  • Webpage
  • Presentations:
  • Movie presentation
  • Book presentation
  • Personality presentation
  • Tourism Agency,Airline – image presentation
  • Media & Press
  • OktoTV – Cooperation

Lectures:

  • Lecture week 1 – Ethiopia, Culture & Languages Dr. Desta Alemu
  • Lecture week 2 – Austria, Culture & Languages Mag. Andel und
    Dr. Desta Alemu
  • Lecture week 3 – Ethiopia, Ethnic Groups & Languages Dr. Desta
    Alemu
  • Lecture week 4 – Austria, Ethnic Groups & Languages Gust Prof.
    und Dr. Desta Alemu
  • Receptions
  • Meetings & Conferences
  • Ethiopian Coffee Ceremony Discussion Event – 20 Participants –
    Worknesh Minaye

 II.  Ethiopian Cultural Centre

  • Cooperation: ABUGIDAWIEN
  • Rennbahnweg 27/58/4, 1220 Wien
  • Obmann / Chairman: Dr. Desta Alemu
  • abugidawien@gmail.com
  • M: +43 664 248 06 33 W: https://abugidawien11.wordpress.com/
  • ZVR-no. 761814875
  • Music & Culture Event – Participants
  • Volunter / stafff member
  • Ethiopian Coffee Ceremony – Worknesh Minaye
  • Cooperation: AAI – Afro-Asian Institute Vienna

III. Ethiopian Honorary Consulate in Austria

Coopearation: Honorarkonsulat der Demokratischen Bundesrepublik
Äthiopien, Althanstrasse 14, 1090 Wien, Tel: (+43 / 1) 4277 –
54701 Fax: (+43 / 1) 4277 – 9547,

E-Mail: horst.seidler@univie.ac.at, Amtsbereich: Republik Österreich,
Prof. Dr. Horst SEIDLER, v Honorarkonsul, (17.12.2004)

Team Members: Dr. Desta Alemu

  • AES – Service: Labour Market Access in Austria
  • AES – Service: housing market access in Austria
  • AES – Service: Visa for Austria and Ethiopia
  • AES – Service: Translation Service
  • AES – Service: Foreign & Criminal Police Service

IV. Initiative: Ethiopian Embassy in Austria

Negotiations Dr. Desta Alemu

V. Development Cooperation:

Executing agency:

  • GAFÉIAS, The GLOBAL ASSOCIATION FOR ENVIRONMENTAL INVESTMENTS
    AND SUSTAINABILITY OF ECONOMIC, SOCIAL AND ENVIRONMENTAL SPHERES
  • KABELWERK LOFTS, Am Kabelwerk 6/X/1.06, A-1120 Vienna, Austria
  • M: +43-(0)660 762 18 73, E: Andreas.Andiel@gafeias.org, W: http://www.gafeias.org
  • Austrian Register of Associations, BPD Vienna: ZVR-no. 463929368

VI. Commercial Affairs

VII. Asylum Affairs

VIII. Membership

Membership fees

IX. Lobbying & Consulting

  •  ADA – Austrian Development Agency: Consultancy
  • Südwind: Consultancy
  • Menschen für Menschen: Consultancy
  • Caritas: Consultancy

X. Cooperation with PaN

  • Partner of all Nations, the umbrella organisation of all Austrian-National Societies
  • Street Children Project in Bahir Dar, Ethiopia Andreas Andiel
  • PaN Meeting & Event participation
  • Mag. Andreas Andel
  • Dr. Desta Alemu

XI. Public Relation and Education

  • Ethiopian Honorary Consulate in Austria
  • Initiative: Ethiopian Embassy in Austria

XII. Development Cooperation:

  • Ethiopian Airlines,Austrian Development Agancy
  • Austrian Embassy in Ethiopia
  • Chambar of Commerce in Austria
  • Chamber of Commerce in Ethiopia
  • GAFÉIAS, The GLOBAL ASSOCIATION FOR ENVIRONMENTAL INVESTMENTS
    AND SUSTAINABILITY
  • MACHINES-PLANTS GmbH, Mr. Erich Peter, CEO,
  • M: +43-(0)664 335 83 78 Elias Tadesse
  • EUROPROJECT Ziviltechniker GmbH,
  • Architects DI Walter Hoffelner and DI Anton Müller; Building Construction
    linked with
  • PORR AG Austria
  • STRABAG SE
  • Former MACULAN holding representatives Andreas Andiel
Lecture Ethiopia,Culture & Languages  Dr.Desta Alemu

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Der Versand von Newslettern und Info-Mailings ist laut Telekommunikationsgesetz (TKG) nur mit ausdrücklicher Zustimmung des/der EmpfängerIn erlaubt. Wenn Sie unsere Zusendungen nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden. Sollten Sie nicht antworten, dürfen wir dies als Bestätigung werten, dass Sie unsere Informationen auch weiterhin empfangen möchten. schreiben
Sie bitte einen Email: austrian.ethiopian.society@gmail.com

Herausgeber und Medieninhaber: 

  1. AUSTRIAN-ETHIOPIAN SOCIETY – AES

    ÖSTERREICHISCH-ÄTHIOPISCHE GESELLSCHAFT

    KABELWERK LOFTS, Am Kabelwerk 6/X/1.06, A-1120 Vienna, Austria

    M: +43-(0)660-762 1873, E: Andreas.Andiel@gafeias.org, desta.alemu@univie.ac.at;
    austrian.ethiopian.society@gmail.com; W: https://austrianethiopian.wordpress.com/

    Bank: RAIFFEISENLANDESBANK NÖ-WIEN AG,Landstraßer Hauptstraße
    2 a-b, 1030 Vienna, Austria

    Account holder: Österreichisch-Äthiopische Gesellschaft,

          IBAN: AT27 3200 0000 1220 4137,    BIC: RLNWATWW

          Austrian Register of Associations,   BPD Vienna: ZVR-no. 559059652

          Fotocredits von oben nach unten:   AES cooperation with Abugidawien

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AES arbeitet mit Unterstützung durch: PAN,GAFEIAS, ABUGIDAWIEN, AAI, ÖFSE, etc…

 

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